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#1 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 330
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Pig-Vision
Ich möchte euch kurz ein sehr interessantes Projekt eines Kollegen vorstellen: Pig-Vision:
http://www.pig-vision.com Wie lebt es sich als Schwein in unserer modernen Gesellschaft, in der ein Schwein in erster Linie nur als Nutztier betrachtet wird? Um dieser Frage nachzugehen, werden wir ein Schwein begleiten. Nennen wir es X 15. Von seiner Geburt, über die unterschiedlichen Stationen seines kurzen Lebens innerhalb eines österreichischen Mastbetriebs, bis hin zu dem Moment, der nötig ist, um Fleisch und Wurst herzustellen: Nach sieben Monaten in einer Halle wird X 15 ins Schlachthaus gebracht werden. Sein Bruder, X 11, wird das Glück haben, ab dem Moment, wo er nicht länger bei seiner Mutter bleiben darf, ein fröhliches Leben im Kreise seiner Artgenossen auf einem Gnadenhof zu verbringen. Die Kampagne begleitet beide Schweine mit der Kamera auf ihrem Lebensweg, erklärt und dokumentiert die verschiedenen Stationen in einem Schweineleben, bringt Informationen, Interviews zum Thema, und vieles mehr im Verlauf des ca. achtmonatigen Kampagnenzeitraums. Das Projekt erhält immer wieder Neuigkeiten zum Verlauf des Lebens der beiden Schweine. „Zumindest soll kein Konsument mehr sagen können, er wüsste nicht, was seine Essgewohnheiten für Konsequenzen mit sich bringen“ Mag. Thomas Winger, Initiator von UNITED CREATURES
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«Die Sklaverei läßt sich noch bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt.» Ernst Jünger |
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#2 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 14.05.2009
Beiträge: 29
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Interessant, aber soll das nun vom Fleischkonsum abschrecken oder eher aufrufen die entsprechenden Schlachttiere artgerechter zu halten?
Weil "Meuchelberichte" gab´s ja immer wieder, hat aber keinen abgeschreckt weiterhin Fleisch zu essen. Dazu muss erwähnt werden das Artgerechte Haltung eben mehr Kohle kostet und in Zeiten der Wirtschaftskrise keiner tiefer in die Tasche greifen kann/möchte. Ja auch ich bin Fleischesser und alle Berichte haben mich nicht davon abgehalten, auch ich greife aus wirtschaftlichen Gründen nicht zu Bioprodukten oder ähnlichem. Man kann mir nun vorwerfen das es ziemlich unmenschlich sei so etwas zu wissen und es dann indirekt trotzdem zu unterstützen. Aber da gehen eben die Meinungen auseinander, ich bin der Ansicht ein Mensch ist ein Allesfresser und somit gehört Fleisch zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung dazu. Des weiteren ist sich eben jede Art selbst am nächsten, Menschen kümmern sich um Menschen, Schweine um Schweine usw. Wenn ich an ein fleischfressendes Tier gerate das momentan Hunger hat, so würde es mir gegenüber auch kein Erbarmen zeigen. Dazu auch die "Haltung" der Menschen widerspricht der Natur, unser "Lifestyle" und "Arbeitsmuster" ist fernab von dem wozu uns die Natur konstruiert hat. "Glanzvolle" Beispiele hierfür sind doch die Ideale die den Menschen eingeimpft werden, daher boomen völlig sinnfreie Wirtschaftszweige wie: Kosmetik, Schöhnheitsoperationen usw. Dies führt dann oft zu Depressionen, Mobbing oder in ganz harten Fällen zu Selbstverstümmlung (siehe Michael Jackson und sein Schönheits-OP-Wahn) oder gar Selbstmord. Ich denke man sollte sich als Mensch mal wieder eher um die Probleme der Menschheit kümmern und dann um die Tierwelt. |
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#3 |
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Moderator
Registriert seit: 29.07.2006
Ort: Fernab im Grünen
Beiträge: 1.478
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Hallo Drats !
Ich muss Dir widersprechen oder zumindest bin ich die erste Ausnahme, die du ab heute kennst: Die Meuchelberichte waren ausschlaggebend dafür, dass ich mich wenigstens ein Jahr lang vegetarisch ernährt hab. Der Mensch ist ein Allesfresser, vollkommen richtig. Um gesund leben zu können, benötigt man täglich im Schnitt 30g tierische Proteine (einer mehr, anderer weniger - abhängig von der beruflichen Tätigkeit). Diese Proteine sind aber auch in Milchprodukten und Eiern enthalten, Mensch muss also nicht unbedingt Fleisch essen. Ab und zu, gibt´s bei uns trotzdem wieder mal nen Schnitzel oder Steak, dann aber BIO !!! Es ist einfach so, dass wir einfach zu viel zu viel Fleisch essen. 380g Fleisch-/Wurstwaren pro Woche sind durchschnittlich ausreichend. Kannst dir jetzt mal selber ausrechnen, ob das für Dich hinkommt ?!? Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Dir die Meuchelberichte oder Massentierhaltung nicht ans Herz gehen ??????????? Liebste tierische Grüße
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* Auf der Wiese liegt die Wahrheit, im Hopfen liegt die Kraft und im Wasser sind Bazillen |
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#4 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 14.05.2009
Beiträge: 29
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hm 380 gramm werd ich wohl schon in 2 Tagen der Woche gegessen haben. Aber es ist zum Beispiel auch so: ein 200 Gramm Päckchen Salami gibt´s für ein paar Cent, während Käse im Vergleich extrem teuer ist.
Und ich bin eben kein Gourmet der Unmengen an Geld in Nahrung investieren möchte, trotzdem soll es halbwegs schmecken. Und wenn ich schon wieder hör das eine eventuelle Erhöhung der MwSt. auf Lebensmittel ins Haus steht, denke ich das dies der Massentierhaltung etc. gut zuspielt. Denn dann steigen die Preise um stolze 12%. Ich weiss immer diese Rechnerei statt Verzicht um Tiere zu schonen. Aber wie ich eben schon geschrieben habe, mir gehen Menschen vor, somit würde ich lieber ein paar Euro an eine Stiftung für misshandelte Kinder spenden als Biofleisch zu kaufen um Tieren zu helfen. Klar man könnte auch beides machen, nur dann hätte ich meine Miete gezahlt, mich ernährt und für sonstiges wäre nichts mehr übrig. Dafür muss ich mich dann selbst 40-50 Stunden die Woche knechten lassen (arbeiten)? Natürlich gehen diese Sachen auch an mir nicht ohne jegliche Gefühlsregung vorbei. Gerade das Video auf der Seite wo die Muttersau eigentlich nur liegen kann um die kleinen Ferkel zu füttern. Aber ich sehe da eben das Problem am Staat, ich mach die Lebensmittelvorschriften, Importregeln, Steuern usw. nicht. Ich denke würde man da einiges ändern, so könnte man, ohne signifikante Preiserhöhung, für eine bessere Haltung der Tiere sorgen. Aber ich sehe eben nicht ein durch Mehrzahlungen meinerseits diesen Misstand zu kompensieren. Dazu raut man irgendwann ab. Klar man sieht die gequälten Tiere, aber man sieht auch dauernd Krieg im Fernsehen wo Leute enthauptet werden, Familien ausgebombt werden usw. man stumpft einfach irgendwann ab. Dazu kommen viele der Berichte von der PETA und diese neigen ja zu maßlosen Übertreibungen und stellen das Leben der Tiere über das der Menschen. Daher: sobald ich ein PETA Logo sehe, macht es klick und die Seite schließt sich. Spricht mich so ein Kandidat auf der Strasse an, lauf ich kommentarlos weiter. |
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Neuer Benutzer
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Servus Leute,
Zitat:
Und zur ''Natur'' Ich finde das ALLES, was auf der Welt geschieht in der Natur liegt. Immerhin ist der Mensch auch ein Teil dieser. Niemand ausser der Gesellschaft sagt einem wie der einzelne Mensch zu sein hat. Die Gesellschaft jedoch ist von anderen Menschen beziehungsweise der Allgemeinheit, oder eher denen welche dafür ''auserkohren'' wurden, festgelegt. Also ist auch all' das, was der Mensch im Einzelnen oder in der Allgemeinheit, als ''Herde'' macht, ein Teil der Natur. Natürlich gibt es noch die religiösen Sichtweisen, das der Mensch zu einem bestimmten Zweck geschaffen sei, jedoch muesste man sich dann für eine entscheiden. - Der ''Sik'' (entschuldigt, falls der Begriff falsch gewählt ist) ötet keine Kuh und isst in Folge dessen kein Rind. - Der Moslem isst kein Schwein, da er dies für unsauber hält. - Der Jude hat ein ganzes Regelwerk, welches ein Mal ''koscher'' macht. Das mal ganz unabhängig von den kulturellen Unterschieden. Aus meiner Sicht, steht es niemandem frei, ueber die Nahrungsaufnahme eines anderen zu urteilen. Edit: Noch ein Anhängsel zur rechtlichen Lage. Ich denke nicht, das jemand soetwas oder überhaup etwas innerhalb Deutschlands aendern kann. In Österrech sieht das ganze schon anders aus, sowas wie ''Vorratsdatenspeicherung'' wird es dort nie geben, da wirklich DAS VOLK entscheidet. Wahrscheinlich müsste in Deutschland Frau Merkel persönlich oder irgendein ''wichtiger Amerikaner'' etwas zum Thema sagen um etwas zu aendern. Natürlich gibt es noch die guten, alten EU-Richtlinien, in welchen Deutsche Politiker aber als größter Bruttoinlandsproduzent (o.ä. ) eh viel zu viel zu sagen haben, wodurch diese auch nicht viel bringen. ![]() Geändert von Cranksta (02.07.2009 um 00:14 Uhr). |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 330
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Zitat:
Zitat:
Tiere töten auch ihre Stiefkinder, aber keiner würde doch auf die Idee kommen, das Töten von menschlichen Stiefkindern damit zu rechtfertigen. Zitat:
Zudem kommt dem Menschen selbst Fleischverzicht ja auch zugute, es würden beispielsweise weniger Anbauflächen benötigt und bedeutend weniger Wasser. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Gruss
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«Die Sklaverei läßt sich noch bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt.» Ernst Jünger |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 14.05.2009
Beiträge: 29
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Gut wir sind nun bei der Diskussion angelangt "man kann auch ohne Fleisch leben". Da kann man wohl diskutieren wie man will, da gibt´s kein richtig oder falsch.
Ich sehe es so: Ich bin von der Natur als Allesfresser geschaffen worden, also esse ich auch alles, da ich dies für natürlich halte. Und Fleisch führt zu Krankheiten? Naja bei einer rein fleischlichen Ernährung mit Sicherheit, aber ansonsten würde ich dafür gerne ein paar links zu klinischen Studien haben. Das hört sich für mich sehr nach "PETA hetze" oder "an den Haaren herbeigezogen" an. Und Vegan leben kommt gar nicht in Frage, denn das ist auch ungesund, Veganern mangelt es an bestimmten Vitaminen die ausschließlich tierischer Herkunft sind. Ein Veganer muss also zusätzlich Vitaminpräparate zu sich nehmen oder Nahrungsmittel kaufen die extra mit diesen Vitaminen versetzt wurden. Und der Mangel dieser führt zu starken Leberschäden. Dazu hast du gerade geschrieben das man auch Beides machen kann, sich um Mensch und Tier kümmern, darauf habe ich aber auch schon im letzten Posting geantwortet. Mein/e Leben/Lebensqualität geht einfach vor das der Tiere und wenn ich Geld über habe, dann probiere ich damit anderen Menschen zu helfen, nicht den Tieren. |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.01.2005
Beiträge: 330
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Mit Verzicht auf Lebensqualität hat Vegetarismus / Veganismus imho auch nichts zu tun. Man verliert ja nichts, ganz im Gegenteil.
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«Die Sklaverei läßt sich noch bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt.» Ernst Jünger |
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#9 | |||
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Moderator
Registriert seit: 29.07.2006
Ort: Fernab im Grünen
Beiträge: 1.478
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Zitat:
Was ich noch anmerken wollte zu: Zitat:
Ein ganz großes Problem der Menschheit ist der Umgang mit den Tieren und der Natur überhaupt !!! Wir leben darin, sind davon abhängig und darauf angewiesen. Die Tiere und Pflanzen widerum brauchen uns überhaupt nicht. Wir sind hier völlig überflüssig, es geht auch ohne uns. Na gut, es gibt schon Kreaturen, die auf die Existens von Menschen angewiesen sind ... ein paar Viren und Bakterien. Unterm Strich würde ich sagen, wir sind hier zu Gast auf diesem Planetem und sollten uns dementsprechend benehmen. Dass sich der Mensch intellektuell soweit entwickelt hat um sprechen und denken zu können, muss einen Grund haben, welchen auch immer (auf jeden Fall nicht den, um Tiere zu quälen und zu Schächten). Wenn es der sein sollte, die Natur dieses Planeten zu achten zu ehren und zu erhalten, dann ist das ein guter Grund, ... auch dafür ein Gehirn zu besitzen und benutzen zu dürfen. Zitat:
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* Auf der Wiese liegt die Wahrheit, im Hopfen liegt die Kraft und im Wasser sind Bazillen |
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Moderator
Registriert seit: 16.02.2004
Beiträge: 1.605
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http://www.leijione.de/vegan.html
Drats, ohne dir zu nahe treten zu wollen: Du hast meiner Meinung nach kein Interesse an der allgemeinen Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen und Tieren. Die Meinung "Ich esse aus Geldmangel Billigfleisch und spende dafür Geld für missbrauchte Kinder" halte ich auch für sehr komisch. Es liegt nicht am Staat oder an den Produzenten, wie Schweine in Mastbetrieben gehalten werden (müssen), sondern am Verbraucher. Wenn du 5 Tage die Woche auf Fleisch und Wurstwaren verzichtest, kannst du dir ganz locker zum Wochenende hin super-ethisch-korrekte Biowurst oder zumindest aus regnionaler Schlachtung kaufen. Ich lebe nun ca. 1 Jahr bevorzugt vegetarisch. Das kann ich auch nur, weil meine Freundin und einige Leute mit denen ich tagtäglich zu tun habe, Vegetarier sind. Bin ich unter Fleischessern, greife ich auch zu Fleisch. Ich vergleiche das mit einem Raucher der beschlossen hat, aufzuhören. Rauchen alle um ihn herum fröhlich weiter, ist es ganz eindeutig schwieriger für ihn aufzuhören. Leider kommen - meiner Meinung nach - in unserer Gesellschaft Vegetarier zu kurz und werden als Weltverbesserende Spinner abgestempelt. Unter anderem auch mit Argumenten der Fleischindustrie wie "Der Mensch braucht fleischliche Proteine", "Fleisch macht fit" und "Es geht verdammt nochmal nicht ohne Fleisch". Mit den Studien zu Fleischverzicht verhält es sich wie aktuell mit Studien zu Cannabiskonsum: von den Machhabenden werden sie ignoriert, verschlossen und verschwiegen. Ansonsten würden ja viele Tausende Menschen ihre Arbeit in Schlachbetrieben verlieren. Fakt ist: Wir fressen Billigfleisch welches meist mit gentechnisch verändertem Soja aus Südamerika gefüttert wurde und fressen somit auch den Regenwald auf. Im Gegenzug verfeuern wir unsere Maisernten in Biokraftanlagen oder machen tollen Biodiesel draus, damit wir zum Zigarettenholen mit dem Auto um die Ecke fahren können. |
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