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#1 |
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Moderator
Registriert seit: 05.09.2003
Beiträge: 304
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Richtig düngen leichtgemacht
Zum Thema "Düngen bei der Hanfzucht" gibts immer wieder etliche Fragen zu richtigen Verwendung von Nährstoffen. Oftmals scheitert die Zucht schon an ganz grundlegenden Fragen.
http://www.growguide.net/naehrstoffe_duenger Hier findet Ihr eine ausführliche Übersicht über alle Aspekte der Düngung. Beschrieben werden u.a. die wichtigste Zusätze zu Düngern (Kalium, Phosphor, Natrium), die Aspekte der Bewurzelung (sowie deren Beschleunigung), die Bedeutung des Wassers, etc. Der Guide ist noch nicht vollständig und wird laufend ergänzt (gerne auch nach euren Vorschlägen und Wünschen). So kommt z.B demnächst noch Beschreibungen der Dünger für die einzelene Wuchsphasen und problemorientierte Zusätze (PH-Wert etc.) Bitte schreibt doch Kritik bzw. Anregungen dazu.
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Sita us villa te in, isse sab ernet. |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.07.2006
Ort: Fernab im Grünen
Beiträge: 691
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Unterteilung der Nährstoffe in bewegliche und statische Nährstoffe
bewegliche: Magnesium(Mg), Stickstoff(N), Phosphor(P), Kalium(K), Zink(Zn) statische: Calcium(Ca), Schwefel(S), Bor(B), Eisen(Fe), Kupfer(Cu), Mangan(Mn) * diagnoseansatz: werden die unteren blätter gelb, aber die triebe wachsen grün -> mangel an beweglichen nährstoffen. Werden hingegen die triebspitzen gelblich -> mangel an statischen nährstoffen.* Diese symptome sind unbedingt mit einer ausreichenden düngung, insbesondere während der vegetativen phase zu vermeiden. Empfohlen wird in dieser zeit ein dünger mit hohem stickstoffanteil, gerade bei sativas. nur eine von grundauf starke pflanze bringt das selige lächeln häufig kommt es vor, daß schon während der ersten blütewochen und später besonders die unteren blätter vergilben und abfallen, trotz korrekter düngung, ph-wert, temp, etc. Das ist nicht weiter schlimm, denn die pflanze zieht nur die in den großen blättern gespeicherten nährstoffe ab, um in den blüten die thc-produktion zu steigern. Also: alle Blätter dran lassen ! (an dieser stelle könnte die oben erwähnte Düngungsbeschreibung für die einzelnen wuchsphasen eingebracht werden, falls es jemandem möglich ist genaue empfehlungen zu geben.) eine anregung hab ich auch noch: mit sicherheit kann bereits benutzte erde wieder aufbereitet und neu genutzt werden. Die frage ist nur wie? Schon mal gemacht?
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Das Problem in dem System ist das System. Ja !
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.07.2006
Ort: Fernab im Grünen
Beiträge: 691
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nach diversen test-grows bin ich zu folgendem ergebnis gekommen:
benutzte erde kann wieder verwendet werden. sie wird dabei mit frischer erde gemischt und zwar im verhältnis 1/3. dieses verfahren empfiehlt sich vor allem für cocos-erde-mischungen, weil die cocosfasern nur sehr langsam von den bodenbakterien abgebaut werden und wenigstens noch zur hälfte ihrer ausgangsmenge vorhanden sind (ich gehe hierbei von einem 4-monats-indoor-grow aus). man braucht eigentlich nur den trockenen wurzelballen auszuklopfen. der großteil, der herausfällt, sind cocosfasern. ein vorteil dabei ist, dass so die bakterienstämme in das neue substrat übertragen werden -> ein idealer startschuss für die neuen plants, vorrausgesetzt das alte substrat ist nicht mit schädlichen pilzen o.Ä. belastet. Düngen, Düngen, Düngen hat schon mal jemand etwas vom Wurzelgehirn der pflanzen gehört oder gelesen ? der flora werden seit kurzem sehr viel mehr fähigkeiten zugesprochen, als vorher vermutet wurde. höher entwickelte pflanzen haben zum beispiel ein nährstoff-gedächtnis. speziell damit gemeint ist ihre fähigkeit, sich regelmäßige düngezeiten zu merken und ihren vegetativ-schub danach auszurichten. festgestellt hat man das, indem eine plant immer in regelmäßigen abständen über einen langen zeitraum gedüngt wurde, dann bekam sie auch jedesmal einen wachstumschub. soweit logisch, aber: dann hat man einmal einen dünge-termin absichtlich ausgelassen. die plant steigerte trotzdem wieder ihr wachstum. eine andere pflanze, die unregelmäßig gedüngt wurde, wuchs zwar auch nach jeder düngung etwas kräftiger aber dabei hatte dann ein längeres ausbleiben der düngung auch die entsprechende auswirkung, nämlich keinen schub. besonders beim hanfgrow sollte auf regelmäßiges düngen geachtet werden, das ist wichtiger, als die düngermenge. wieviel gedüngt werden muss, kann man nicht pauschalisieren. es hängt von der sorte ab und vor allem vom dünger, was aber nicht schwierig ist, da auf den meisten verpackungen die entsprechenden empfehlungen draufstehen. ansonsten ist es eine individuelle angelegenheit, die jeder für seinen grow selbst rausfinden muss. übrigens: manche pflanzen werden von klassischer musik positiv beeinflusst. es gibt auch pflanzenarten, die über berührungsgene verfügen. wird so eine pflanze gestreichelt, werden diese gene aktiviert, was zu einem erhöhten stoffwechsel, sprich wachstum führt. dieses forschungsgebiet steckt nicht mehr in den kinderschuhen und lässt auf viele weitere erkenntnisse hoffen. die Uni-Bonn ist übrigens vorreiter auf dem gebiet, soweit ich recht informiert bin. es brauch sich also keiner blöd vorkommen, wenn er mit seinen lieblingen spricht oder ihnen eine GuteNacht-Geschichte vorliest. ![]()
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Das Problem in dem System ist das System. Ja !
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#4 | |
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Moderator
Registriert seit: 01.01.1970
Ort: Hinter den sieben Bergen
Beiträge: 3.405
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Zitat:
![]() Da bist du bestimmt richtig informiert aber das mit dem Pflanzengehirn schließe ich auf andere Ursachen zurück, denn ich kann dir sagen: das mit dem Düngen und gießen etc. hängt nach etlichen Jahren meiner Erfahrungen auch mit Meister Lampe da oben am Nachthimmel zusammen!! Daher beachte bitte in Zukunft wie der Mond steht http://moonpower.atSo long Puse
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Der Mensch braucht eine lange Zeit um so etwas zerbrechliches wie das Bewußtsein zu entwickeln und zu verstehen, daß er auf diese Fähigkeit sehr stolz sein kann. Er sollte sehr behutsam mit dem Bewußtsein umgehen! |
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