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| Artikel und Beiträge aus den Medien Aktuelle Beiträge und Artikel aus Zeitschriften, Zeitungen und den "neuen" Medien findet man hier. Zur Diskussion wird eingeladen. |
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#1 |
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Moderator
Registriert seit: 05.09.2003
Beiträge: 304
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Cannabis in Panorama
heute, 02.09.04
Panorama, ARD, 21.45 Uhr Joints statt Pausenbrot ? Haschkonsum an Schulen nimmt zu http://www.ndrtv.de/panorama/archiv/...902/hasch.html
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Sita us villa te in, isse sab ernet. |
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#2 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.05.2003
Beiträge: 891
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Da steckt sicherlich ein Funken Wahrheit drin. Das war schon in meiner Schulzeit vor 10 Jahren so ... und die Zustände sind sicherlich nicht besser geworden. Ich wohn direkt neben einem Schulgelände (Sekundarstufe I) und im angrenzenden Bereich sind zunehmend einschlägige Utensilien wie Zipbags und selbstgebaute Küchenrolle-Kawumms zu finden ... um der Sendung schon mal was vorwegzunehmen
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Freiheit ist nicht, alles tun zu können, was man will. Freiheit ist, nichts tun zu müssen, was man nicht will. |
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#3 | |
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Neuer Benutzer
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In der Sendung werden wiedermal nur die Nachteile von Cannabis aufgezählt, sicherlich.
Solangsam nervts doch.. Zitat:
Das wird hier aber nicht gemacht, denn es ist allgemein bekannt dass Cannabis nicht körperlich und nur schwach psychisch abhängig macht. Das wollte ich jetzt nur loswerden weils mir schonwieder voll aufn Sack geht, das alles.. |
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#4 |
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Moderator
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Nun, ich traue mich einfach mal zu sagen, dass man von Marihuana durchaus mittelgradig psychisch abhängig werden kann.
UND dessweiteren, sich das wie ein Alkoholiker kaum einer eingesteht. "ich kann immer aufhören, wenn ich will...aber ich will nicht" Ich habe das selber lange Zeit nicht wahrhaben wollen. Aber um von der Sucht loszukommen, muss man sich erstmal genau das eingestehen. Ich finde, wer regelmäßig kifft, also mehrmals die Woche, ist schlicht weg SÜCHTIG. Und wenn man da erstmal richtig drinhängt ist es weitaus schwerer wieder rauszukommen, als man in der Sucht vielleicht annehmen mag.
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Schon 5 Jahre... merkwürdig... ![]() -Alt- Immer noch mit Brille -Alt-
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#5 |
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Neuer Benutzer
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nuja, aber ich kiff jetz schon, wegen geld, eine ganze zeit nichtmehr, davor doch schon ganz ordentlich. mir ist es allerdings nicht sehr schwer gefallen..
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#6 |
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Moderator
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Stimmt, was du meinst, ist, dass man von Gras keine Entzugserscheinungen hat und wenn man irgenetwas anderes zu tun hat auch nicht unbedingt dran denkt.
Jedoch kifft man dann bei nächster Gelegenheit doch wieder. Ich hatte, als ich noch im Kuhkaff Moers gewohnt habe auch öfters mal 1-3 Wochen in denen ich ncht gekifft habe. Ich kann hier nur aus eigener Erfahrung und von denen einiger Freunde sprechen... Und da habe ich dann halt sofort wieder gekifft, als ich bei denen war, oder die Möglichkeit hatte etwas zu kaufen. Noch ein Anzeichen ist wohl, dass ich ein gutes halbes Jahr gebraucht habe, vom Entschluss aufzuhören, bis ich es wirklich geschafft habe. Ich habe es letztendlich auch nur geschafft, indem ich mich von denen distanziert habe, die halt immer kiffen, wenn sie sich treffen. Denn irgendwer hatte immer Geld und somit kam ich immer wieder in deise "Dann hör ich halt morgen auf"-Sache. Man muss dann einfach einen sehr harten Schlussstrich ziehen, um es zu schaffen. Sicherlich ist es auch möglich, ohne dass man sich von seinen Freunden trennt, aber die sind dann einfach langweilig. Es macht halt einen unterschied, ob man mit denen rumsitzt und kifft, oder mit denen rumsitzt und zuguckt wie niveaulos das ganze eigentlich ist. Hauptgesprächsthema: Kiffen Hauptbeschäftigung: Kiffen In einem solchen Umfeld konnte ich mich Geistig einfach nicht weiterentwickeln, im Gegenteil man lässt eher fiele Dinge fallen. Das ist dann nicht unbedingt ein sich Zurückentwickeln, aber äußert sich in der Zeit so. Ein schöner Satz, den ich von einem Mädchen gehört habe, dass auch gekifft und später Speed gezogen hat und dann aufgehört hat ist: "Man blüht richtig neu auf" Ich finde den sehr passend, denn solange ich gekifft habe, habe ich gekifft und nix weiter. Alles dreht sich um die Droge (alles typische Schterscheinungen) und als ich aufgehört habe kamen immer mehr neue Dinge in mein Leben, die vorher wegen des Kiffens keinen Platz hatten. Noch ein deutliches Beispiel, dass wir hier alle Erfahren habe ist Leary. Ich möchte ihm ja nichts böses, aber wie reagiert er, wenn man ihm sagt, er solle aufhören zu kiffen, weil es schlecht für ihn ist? Er steckt da halt noch so tief drin, dass es ihm nicht möglich ist, zu erkennen, wie negatiev es ist. Desswegen wehrt er solche Vorwürfe stark ab, eben weil es aus seiner Sicht nicht so ist. Ich bin desswegen auch immer mehr gegen die Legalisierung solcher Drogen. Es weiß halt noch kaum jemand damit umzugehen, sebst ich, der es lanbge Zeit geglaubt hat... Da muss sich erst was mit der Aufklärung tun. Man muss den Leuten beibringen mit so etwas umzugehen, sonst geht es genau so schief, wie mit Alkohol und Zigaretten. Ich empfinde übrigens tiefen Respekt vor Leuten, die mit Drogen umgehen können, wie konkret Reppi, Puse oder auch Solanum, aber so viel ich weiß lag vorher bei allen ein ebensolcher Missbrauch vor, wie ich ihn geschlildert habe. Evtl. muss man sogar diese Sucht-Erfahrung haben, um damit umgehen zu können. Was mich angeht, so habe ich dieses Kapittel hinter mich gebracht: Ich brauche keine Drogen mehr. Und genau das muss man verstehen um mit ihnen umgehen zu können. Sie finden sonst viel zu schnell einzug ins alltägliche Leben. Erst wenn man sie nicht mehr braucht, kann man sich wagen sie Zweckmäßig zu verwenden. Aber da bin ich jetzt noch nicht und ich überlege, ob ich da hinwill, gerade wo ich jetzt gelernt habe, dass ich sie nicht brauche. Ich will keine positieven Aspekte abstreiten, die ganze Situation hat mich als Mensch sehr weit gebracht, aber sie war auch seehr anstrengend und man darf nicht vergessen, dass es Leute gibt, die aus soetwas nicht mehr herauskommen, sondern immer weiter reinsegeln. Was der Einzelne aus solchen geschilderten Erfahrungen macht, liegt nicht bei mir, desswegen schreibe ich da auch keinem was vor. Ich weiß inzwischen, dass man das alles auch ohne Drogen erreichen kann, es dauert evtl. nur etwas länger. Trotz alledem sind und bleiben Drogen faszinierend und ich werde mich auch weiterhin mit ihnen auseinandersetzen, aber mehr theoretisch als Praktisch. So ist man auf der sicheren Seite.
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Schon 5 Jahre... merkwürdig... ![]() -Alt- Immer noch mit Brille -Alt-
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#7 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.05.2004
Beiträge: 1.640
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ich denke auch das die kifferei an shculen ein problem ist. 1. weils unter 18 ja erwiesenermassen wesentlich gefärlicher is als drüber und 2. weil es diesen kiddies nich darum geht das kiffen an sich zu geniessen, sondern darum sich einfach zuzudröhnen. kiffen, saufen, pillen klinken egal was hauptsache dicht. Die würden auch kleister schnüffeln.
Ich halte es allerdings auch für falsch cannabis als den buhmann hinzustellen. das problem ist ein soziales und die kifferei ist nur ein symptom.
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Zitat: 11. Die philosophen haben die welt nur unterschiedlich interpretiert. Es kommt drauf an sie zu ändern. High sein, frei sein etwas chaos muss dabeisein. |
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#8 |
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Moderator
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Es ist eben einfacher die Schuld auf die Drogen Zu schieben als auf die Armen kleinen und auf deren Falsche erziehung im bezug auf drogen.
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Nur der Wahnsinnige ist sich absolut sicher. Fnord. http://www.maybelogic.com/gunsanddopeparty/ |
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#9 |
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Moderator
Registriert seit: 16.02.2004
Beiträge: 1.410
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nun, einiges wird wohl sehr wahr sein an den tatsachen, die der beitrag gezeigt hat
jedoch finde ich wird hier cannabis als kraut des teufels angepriesen, das kleine 12-jährige süchtig macht und in die suchtzentren zwingt... hier war wohl wieder "Ausnahmen bestätigen die Regel" devise mit von der partie... es waren aber auch ziemliche extremfälle dabei, die zwei kiffköppe die mit 12 angefangen haben, und jetzt mit 16 jeden morgen schon 3 köpfe brauchen um wach zu werden, als ich find das nurnoch krank waren halt schon ziemlich viele suchtis da, die schon selbst behaupteten süchtig zu sein, und nix daran zu ändern, was ich schon ziemlich arm fand aber der beitrag mit den neo-nazis fand ich viel mehr erschreckender weg mit diesem pack!
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.06.2004
Beiträge: 1.323
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@bluesky
Find ich echt gut, was du da geschrieben hast. Ich denke, zu kiffen oder sonstige Droden zu nehmen, ist eine Sache, aber wenn man sie unbedingt b r a u c h t, das ist was anderes. Das ist immer ein Zeichen dafür, das irgendwas im eigenen Leben nicht stimmt.
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Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht. |
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