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| Offenes Forum Allgemeine Themen und Beiträge zu Pflanzen und Psychoaktiven Substanzen. |
| Umfrageergebnis anzeigen: Drogen und Arbeit | |||
| Nie im Leben |
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13 | 41,94% |
| Wenns paßt, klar |
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16 | 51,61% |
| Ohne geht doch garnet |
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2 | 6,45% |
| Teilnehmer: 31. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen | Ansicht |
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#1 |
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Moderator
Registriert seit: 18.12.2002
Beiträge: 499
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Drogen und Arbeit
Hallo zusammen,
irgendwie gibt es echt massig Leute die arbeiten können und dazu noch kiffen oder sonstige Drogen schmeißen. Beim Joint lass ich mir das noch eingehen, zumindest in Maßen, aber bei allen anderen Konsumformen oder sogar anderen Drogen kann ich das nicht verstehen. Trennt ihr Arbeit und Drogen oder ist das eher so ne naja Sache, also je nach Lust und Laune, oder gehört das sogar zusammen? Viele sagen, daß man nur kreativ sein kann wenn man einen gekifft hat. Ich kann das nur teilweise nachvollziehen. Manchmal in langen Computernächten ist ne ordentliche Dröhung sehr geil und man kann arbeiten bis zum Umfallen, aber gerade die Leute die morgens ne Bong rauchen sind zu nichts zu gebrauchen. Wie ist eure Meinung dazu? So long Harald |
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#2 |
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Moderator
Registriert seit: 30.03.2003
Beiträge: 824
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....es dauert nicht mehr lange und man wird nur noch unter Drogen arbeiten können, sonst wird man früher oder später in die Klapse oder aufs Arbeitsamt müssen. Okay, mit Drogen wird das auch sehr wahrscheinlich, aber man will es ja so, wir gleiten wieder zurück ...Feudalismus pur.
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eine Bereicherung findet im Kopf statt..nicht auf dem Konto |
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#3 |
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Moderator
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Ich finde, es lässt sich nicht vereinbaren. Entweder man nimmt Drogen, oder man arbeitet. Bei mir geht es zwar um Schule, aber das ist im Prinziep das gleiche.
Man muss seine Gedanken auf eine Sache konzentrieren und dann muss man sich entscheiden....entweder oder. Aber beides geht nicht, Viele Leute meinen zwar es geht, aber das ist zumindist für mich nicht möglich. Ich habe zwar das erste mal in der Schule nen richtigen Marihuanarausch gehabt, aber man sollte strickt zwischen Arbeit und Freizeit trennen.
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Schon 5 Jahre... merkwürdig... ![]() -Alt- Immer noch mit Brille -Alt-
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#4 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.05.2003
Beiträge: 891
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ich habe zur Zeit leider keine Arbeit, aber keine Frage, gearbeitet wird nüchtern. Wenn man nur durch Kiffen kreativ sein kann, ist man schlicht und einfach ausgebrannt -> Handlungsbedarf angesagt. Drogen und Arbeit verbieten sich überhaupt und insbesondere dann, wenn Verantwortung gegenüber Kollegen und dem Arbeitsergebnis selbst besteht. wenn man ne Nacht daheim am PC durcharbeiten muss, ist das vielleicht etwas anderes, ich würde das ganze aber glaub ich noch mindest zweimal überprüfen und korrigieren, weil mir garantiert ein paar Fehler durch entfleuchente Aufmerksamkeit entstanden sind. Also im Endeffekt mehr Arbeit
@jens: Ich kann Deine Vision/Befürchtung nachvollziehen. Ein Gang zum Arzt und schon hat man eine Tüte voll Produktivitätsinduktoren, Ertragssteigerern, Frustationsblocker, ich-hab-meinen-chef-lieb-Pillen am Hacken. Aber ich hoffe, und ich glaub ganz ganz fest daran, daß es vorher längst zu einem Aufstand der Menschlichkeit gekommen ist, und sich die Kapis längst selbst verfrühstückt haben. Anfällig genug ist dieses Wirtschaftssystem ja. In diesem Sinne Kauf-nicht-bei-Lidl |
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#5 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.03.2003
Beiträge: 523
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ich trenne arbeit und droge sehr streng!
eigentlich trenne ich mein leben und drogen sehr genau! ich kiffe zwar in letzter zeit wieder täglich, aber immer erst nach 20.00Uhr und wenn ich dann nichts mehr zu tun hab. der letzte joint/bong rauch ich spätestens um 2.00Uhr morgens sodass ich um 4.30Uhr wieder nüchtern binn wenn ich aufstehen muss... das geht eigentlich ganz gut! Tagsüber kiffe ich überhaupt nicht, mann trinkt ja auch mittags kein bier oder?!
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Gestern standen wir am Abgrund Heute sind wir einen Schritt weiter |
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#6 |
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Moderator
Registriert seit: 30.03.2003
Beiträge: 824
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.... das sagt ihr jetzt, aber wartet mal ab.
...wenn ich mir die ganzen Suffköppe bei uns auf der Arbeit ansehe!
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eine Bereicherung findet im Kopf statt..nicht auf dem Konto |
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#7 |
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Moderator
Registriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 2.352
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Früher (also ich noch jung war *lol*) bin ich ab und an mal bekifft in die arbeit gegangen. Aber irgendwann hab ich damit aufgehört. Mittlerweile finde ich es nicht mehr toll bekifft in der arbeit zu sein. Wenn ich bekifft bin, dann möchte ich diesen zustand genießen und mich nicht zusammenreißen müssen, damit es nicht auffällt.
Grundsätzlich gehe ich bekifft nur noch selten aus dem haus. Und unter anderen drogen geht arbeiten für mich gleich 3 mal nicht (wenn ich 2 halbe bier trinke, dann bin ich hinüber).
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gruß reppi >>>der rausch einer todeserfahrung lieg im zurückkommen<<< KEINE MACHT DEN DROGEN |
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#8 |
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Erfahrener Benutzer
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Entweder ich mach das eine oder das andere aber nich beides zusammen!
Wenn das wer rauskriegt, Lehrer oder so dann geh ich und dann wars das mit Abi da hab ich kein Bock drauf!
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\"Die Pilze geben mir die Macht, alles umfassend zu sehen. Ich kann bis zum Ursprung hinabblicken. Ich kann dorthin gehen, wo die Welt entspringt.\" |
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#9 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.09.2003
Beiträge: 102
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Ich bin der selben Meinung: Arbeit und Drogen verträgt sich nicht.
Zum Glück (oder hoffendlich) ists bei uns noch nicht soweit das man als Kampfflieger irgendwelche Amphetamine schlucken muss um überhaupt ins Flugzeug zu dürfen (->US Airforce) Aber mal ehrlich n Kaffe trinken tut doch jeder mal ![]() |
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#10 | |
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Moderator
Registriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 2.352
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Zitat:
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gruß reppi >>>der rausch einer todeserfahrung lieg im zurückkommen<<< KEINE MACHT DEN DROGEN |
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